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Zum Ende der Seite springen Erfahrung mit Akkukaufhaus.de ?
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Erfahrung mit Akkukaufhaus.de ?
benman22
Haudegen


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Dabei seit: 25.03.2008
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Hat jemand schon Erfahrungen mit www.akkukaufhaus.de gemacht ?

Wie gut sind die 12V Sub-c Akkupacks von denen ?

Lg

Benjamin
30.04.2016 13:48 benman22 ist offline E-Mail an benman22 senden Beiträge von benman22 suchen Nehmen Sie benman22 in Ihre Freundesliste auf
Silofahrer
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Wohnort: Ennigerloh

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Hallo Benjamin,

ich habe 2012 diese hier http://www.akkukaufhaus.de/akkus/akkupac...ck-5n2pl?c=2197 für meinem 1:12er Sattelkipper bestellt. Bekommen habe ich dann 5000er und das Ladegerät stopft mittlerweile bis zu 8000 mAh rein. Mehr als zwei volle Akkus bekomme ich bei normaler Fahrweise am Tag nicht leer.
Bin da super zufrieden mit. Sollte ich noch mal nachorden, dann werde ich diese wieder nehmen...

__________________
Viele Grüße ausm Münsterland

Christian
30.04.2016 20:00 Silofahrer ist offline E-Mail an Silofahrer senden Beiträge von Silofahrer suchen Nehmen Sie Silofahrer in Ihre Freundesliste auf
JensR
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Bin (War?) ja auch NiMH Unterstützer, aber bei den Preisen fällt mir das Argumentieren gegen Lipos schon echt schwer.
Was ist Eure Meinung dazu?
03.05.2016 18:27 JensR ist offline E-Mail an JensR senden Beiträge von JensR suchen Nehmen Sie JensR in Ihre Freundesliste auf
MatthiasR
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Zitat:
Original von JensR
Bin (War?) ja auch NiMH Unterstützer, aber bei den Preisen fällt mir das Argumentieren gegen Lipos schon echt schwer.
Was ist Eure Meinung dazu?


Ich bevorzuge LiFePO4 - deren Energiedichte ist zwar nicht ganz so hoch wie die von LiPo (aber immer noch höher als die von NiMH), dafür sind sie erheblich misshandlungstoleranter, neigen im Fehlerfall nicht zum thermischen Weglaufen und haben aufgrund des etwas niedrigeren Spannungsniveaus eine deutlich höhere Lebensdauer.
Wenn es nicht auf das letzte Gramm ankommt, wären die meiner Meinung nach immer die erste Wahl. Ich setze sie auch in meinem Boot ein, obwohl da Gewicht durchaus eine Rolle spielt. Da sind A123-Zellen mit insgesamt 6,9 Ah und 13,2 V installiert (4s3p). Diese Menge an LiPo's wäre mir dann doch schon zu "heiss" - bei LiFePO4 habe ich dagegen kein Problem damit, die Akkus im Modell eingebaut zu laden. Für das "mehr" an Sicherheit nehme ich lieber eine etwas kürzere Fahrzeit in Kauf.

Grüße

Matthias
03.05.2016 21:17 MatthiasR ist offline Beiträge von MatthiasR suchen Nehmen Sie MatthiasR in Ihre Freundesliste auf
JensR
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Das ist ein guter Tipp. Ich habe viel von übertriebenen Kapazitäten bei LiFePos gehört, besonders auf ebay - hast Du da ne gute Quelle?
04.05.2016 01:14 JensR ist offline E-Mail an JensR senden Beiträge von JensR suchen Nehmen Sie JensR in Ihre Freundesliste auf
Ralph Cornell
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Ja, Jens, und zu den LiFePo4 hätte ich dann noch eine Frage: Bis zu welcher Kapazität bekommt man die, und wieviel kostet der Spaß? Wie Du weißt, überarbeite ich gerade eine "WESER" von Graupner, und schon jetzt zeichnet sich ab, daß ich einen ziemlichen Energieverbrauch haben werde. Ich brauche also viel Kapazität, noch mehr Kapazität.
Im Original wurde der Kahn mit Bleiakkus "befeuert", aber ich habe wenig Lust, unnötiges Gewicht spazieren zu fahren. Lieber mehr Kapazität als Ballast. Die etwas niedrigere Spannung ist zu verschmerzen; die Spannung für den Betrieb der Pumpe meines Krans mußte ich für den Testbetrieb ohnehin etwas herabsetzen.

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Murphy war ein verdammter Optimist!
04.05.2016 08:33 Ralph Cornell ist offline E-Mail an Ralph Cornell senden Beiträge von Ralph Cornell suchen Nehmen Sie Ralph Cornell in Ihre Freundesliste auf
MatthiasR
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Hallo Jens, hallo Ralph,

eigene Erfahrungen habe ich mit A123-Zellen. Die halten eigentlich das, was sie versprechen.
Nach 6 Jahren Benutzung bekomme ich aus Zellen mit nominal insgesamt 6,9 Ah immer noch gut 5 Ah heraus (mit ein bisschen Abstand zur zulässigen Entladeschlussspannung, gemessen mit einem Fahrregler mit integrierter Telemetrie, keine Ahnung wie genau das ist...).
Finde ich gar nicht so schlecht - zumal die Behandlung mit einem recht einfachen Ladegerät sicherlich auch nicht optimal war. Sie sind auch ohne Einsatz eines Balancers in dieser Zeit spannungsmäßig nicht auseinandergelaufen.
Es gibt sicherlich auch andere, genauso gute Zellen - skeptisch wäre ich allerdings, wenn jemand für eine 26650-Zelle mehr als 2500 mAh verspricht...

@Ralph: Für mehr Kapazität such mal nach Headway-Zellen. Nach allem, was ich bislang gehört habe, sollen die recht gut sein. Die gibt es mit 8, 10, 12, 16 Ah. Die Zellen haben handfeste Schraubanschlüsse (M6). Vier Zellen LiFePO4 entsprechen von der Spannungslage ziemlich genau 6 Zellen Blei-Säure (12,8...13,2 V Nennspannung, 14,4 V Ladeschluss).
Aber auf den maximal zulässigen Entladestrom achten! Es gibt Zellen, die für Hochstromentladung geeignet sind, und welche, die mehr auf Energieinhalt optimiert sind. Aber wenn Deine Weser nicht fliegen soll, dürfte das nicht so kritisch sein... Augenzwinkern

Für meinen Unimog, wenn er denn irgendwann mal so weit ist, plane ich Headway-Zellen einzusetzen.

Grüße

Matthias
05.05.2016 09:58 MatthiasR ist offline Beiträge von MatthiasR suchen Nehmen Sie MatthiasR in Ihre Freundesliste auf
Ralph Cornell
Tripel-As


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Das mit den Headway-Zellen klingt gut. Bietet das Akku-Kaufhaus die auch an? Ich hatte bisher keine Zeit, deren Webpräsenz mehr als flüchtig zu überfliegen, und dabei sind sie mir nicht aufgefallen.
Ich brauche für mein Boot übrigens nicht 12 Volt, sondern eher etwas, was 2S-LiPo's entspricht. das wären wohl 3 von diesen Headway-Zellen. Wenn die bei etwa 3 Volt pro Zelle liegen, dann komme ich auf 3 von deren Zellen.

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Murphy war ein verdammter Optimist!
06.05.2016 08:02 Ralph Cornell ist offline E-Mail an Ralph Cornell senden Beiträge von Ralph Cornell suchen Nehmen Sie Ralph Cornell in Ihre Freundesliste auf
MatthiasR
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Zitat:
Original von Ralph Cornell
Das mit den Headway-Zellen klingt gut. Bietet das Akku-Kaufhaus die auch an? Ich hatte bisher keine Zeit, deren Webpräsenz mehr als flüchtig zu überfliegen, und dabei sind sie mir nicht aufgefallen.

Keine Ahnung. Aber wenn die die nicht haben, einfach bei der Internet-Suchmaschine des geringsten Misstrauens "Headway Lifepo" eingeben - da findet man diverse Anbieter.

Zitat:
Ich brauche für mein Boot übrigens nicht 12 Volt, sondern eher etwas, was 2S-LiPo's entspricht. das wären wohl 3 von diesen Headway-Zellen. Wenn die bei etwa 3 Volt pro Zelle liegen, dann komme ich auf 3 von deren Zellen.


2 x LiPo = 2 x 3,7 V = 7,4 V
2 x LiFePO4 = 2 x 3,2 V = 6,4 V
3 x LiFePO4 = 3 x 3,2 V = 9,6 V

2 Zellen wären näher dran, haben allerdings ca. 1 V weniger.
Etwas relativiert wird das dadurch, dass LiFePO4 während der Entladung eher noch weniger in der Spannung abfallen als LiPo. Du hast praktisch konstante Spannung bis zum Schluss (man kann sie dann noch etwas tiefer entladen, da kommt aber nicht mehr viel bis zur Abschaltgrenze. Reicht dann noch zum ans-Ufer-fahren, aber mehr ist nicht drin...

Meine Weser (vor ca. 35 Jahren) hatte zu Anfang 6 V-Motoren ("Jumbo 540" fröhlich ) und -Akku (damals natürlich Blei). Mit dieser Antriebsausrüsung war sie ziemlich lahm und wurde daher ziemlich bald auf 12 V-Motoren (irgendwas von Johnson) und einen 12-Akku umgerüstet.

Grüße

Matthias
06.05.2016 09:37 MatthiasR ist offline Beiträge von MatthiasR suchen Nehmen Sie MatthiasR in Ihre Freundesliste auf
Ralph Cornell
Tripel-As


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Hmmm. Die 6 Volt (oder 6,4 Volt) des LiFePo4 wären mir sehr lieb, und das wegen der Betriebsspannung der Kranpumpe. Die läuft mit 6 Volt, und wenn ich, wie jetzt beim Demobetrieb, 2S-LiPo's benutze, dann muß ich die Spannung mit einem Vorwiderstand herabsetzen. Die 0,4 Volt mehr sind ja sehr gut innerhalb der Toleranzgrenzen sogar von Blei.
Die Antriebsauslegung meiner "Weser" ist bisher mit 540'er Mabuchi gewesen. Das soll auch so bleiben, denn die sind soweit ich weiß, für 6 Volt ausgelegt. Zum Manöverieren und zum gemütlichen Herumfahren reicht das. Aber eine andere Kiste ist das mit dem Mittelmotor, dem Booster! Der soll richtig Power haben und die "Weser" zum Halbgleiter machen. Da denke ich an einen BL-Motor. Die allerdings brauchen mehr Spannung. Ich denke da an einen 3S oder 4S Lipo, und an diesen Akku soll auch meine Löschwasserpumpe angeschlossen werden. Die ist für 12 Volt ausgelegt. Ich brauche also zwei verschiedene Akkus, einen um die 6 Volt, mit viel Kapazität, für die Aktivitäten im Nahbereich (Manöverieren, Ausfahren des Löschmonitors und des Scheinwerferstandes, Kran), und einen für den Booster (Speedfahrt) und die Löschwasserpumpe mit um die 12 Volt.
Versorgung der Fernsteuerkomponenten soll über ein seperates BEC mit 5A erfolgen. Die Regler brauchen (oder sollen) also kein BEC haben.

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Murphy war ein verdammter Optimist!
07.05.2016 07:22 Ralph Cornell ist offline E-Mail an Ralph Cornell senden Beiträge von Ralph Cornell suchen Nehmen Sie Ralph Cornell in Ihre Freundesliste auf
JensR
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Wenn Du Fahrtregler verwendest, kannst Du die einfach im Ausschlag begrenzen und kannst dann 6V Motoren and 12V betreiben. Geht natürlich nicht, wenn Du mit Motorschaltern arbeitest.

Du könntest die beiden äußeren Motoren in Reihe verkabeln, so dass jeder 50% der Fahrtregler-Ausgangs-Spannung bekommt.
Aber vermutlich willst Du sie getrennt ansteuern zum rangieren.

Könntest auch einen Boost-converter einsetzen, um die Spannung hochzusetzen.

Oder mit einem hochwertigen starken BEC die hohe Spannung runterschrauben.

Zwei Akkus geht natürlich auch, ist aber auch nicht ideal.
10.05.2016 16:45 JensR ist offline E-Mail an JensR senden Beiträge von JensR suchen Nehmen Sie JensR in Ihre Freundesliste auf
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Ja, ich will die beiden Außenmotore getrennt ansteuern - mit drei Mixern. K3 gegen K1 (1), K2 gegen K3 (2) und K2 gegen K1 (3). K4 ist die Rudersteuerung, mit Mixern gegen K3 (4) und K1 (5). Der Booster wird auch über einen Mixer angesteuert - wenn ich den "Gashebel" ganz nach vorn oder hinten kippe, setzt er dann ein.
Um Ausgleichströme zwischen den Akkus zu vermeiden muß ich die beiden Minuspole der Akkus verbinden.
Ich muß sowieso mit "Ebenen" arbeiten, weil meine MC-20 gar nicht genug Geber hat. Also zwei Speicher - einer für die Standartfunktionen an Bord - Fahren, Löschmonitore und Scheinwerfer. Der zweite Speicher ist nur für die Kranfunktionen.
Das mache ich mit zwei Empfängern - einer für Fahr- und alle anderen Funktionen, und einen zweiten für den Kran. Und genau genommen brauche ich dann auch einen zweiten Sender, für das Beiboot.

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10.05.2016 20:31 Ralph Cornell ist offline E-Mail an Ralph Cornell senden Beiträge von Ralph Cornell suchen Nehmen Sie Ralph Cornell in Ihre Freundesliste auf
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