Danke Jungs
Wolfgang, der elektronische Schickschnack hat nichtmal angefangen
Sandro, dann mach mal, in 1:8 kannste damit Tennisplätze einrichten
Das Knicken dient einerseits dafür, dass alle sechs Räder auf glattem Untergrund laufen und andererseits dafür, den Wendekreis zu reduzieren.
Außerdem gibt es noch ein paar extremere Fahrmanöver (Böschungen z.B.) wo das auch benutzt wird.
So, die nächste Version der Schwimmstellung ist fertig.
Ich habe den einen Klemm-Arm, den ich in der letzten Version nicht mehr benutzt hatte, reaktiviert. Aber ich habe ihn umgedreht. So ist in beiden Richtungen (Zug/Druck) immer einer der Arme selbstverstärkend.
Funktioniert wunderbar.
Die alte Version war nicht schlecht, aber ich denke, die neue Version ist noch ne Spur besser.
Außerdem habe ich die Fahrtregler der beiden Brushless-Motoren unterbekommen, samt der Verkabelung. Leider musste ich eine der Stahlplatten im Rahmen rausnehmen.
Zur Kompensation habe ich das Gewicht der Vorderräder vergrößert, in dem ich 0.6mm Schweißdraht aufgewickelt habe. Dazu musste ich die fabrik-verklebten Reifen demontieren. Dafür habe ich mich auf Youtube schlau gemacht: Einfach ein paar Minuten kochen und der Sekundenkleber zerfällt. Backofen geht auch, aber das war mir nicht geheuer: Wasser kann (bei Umgebungsdruck

) nicht über 100 Grad werden, beim Ofen ist das nicht so klar...
Gesagt getan.
Jetzt haben die Vorderräder nur noch ein Drittel des Schaums, walken wesentlich besser und sind außerdem auch schwerer.
Zusammen genommen erhoffe ich mir dadurch mindestens die Traktion wie vorher.
Die Lagerung der Knicklenkung habe ich auch repariert. Diesmal mit Schraubensicherung
An der Schar und Scharführung habe ich mit Unterlegscheiben den Spalt vergrößert, so dass sich das nicht mehr verklemmen sollte.
Damit ist der Grader in der aktuellen Version fertig, aber die Planung für die nächste Evolutionsstufe ist natürlich schon am Laufen