Lus
Hallo
Ich möchte da mal ein Problem ansprechen, das bei pendelnd aufgehängten Starrachsen auftritt: Durch das Drehmoment der Antriebswelle will sich ja das Fahrzeug auf der Achse um seine Längsachse neigen.
Wie wird das Problem gelöst?
Grosse Achsuntersetzung natürlich, ist das ein Grund für Aussenplaneten?
Es gibt ja auch schon Firmen, die Schneckenachsen anbieten, natürlich schön wenn man 1:20 oder noch mehr hat, und dadurch Platz im Modell spart, weil man nur klein dimensionierte Schalt- und Verteilergetriebe braucht.
Oder wird das Problem sowieso nur bei etwas "unglücklichen" Konstellationen sichtbar? Z.B. in meinem Landy musste ich aus Platzgründen 1:2 Achsen bauen, die Federn sind aber sehr weich um die riesige Verschränkung zuzulassen, der Schwerpunkt liegt relativ hoch und bei diesem Modell sieht man unter grosser Last schon eine gewisse Seitenneigung...
Aber irgend eine Mechanik, die das ausgleicht ist nicht bekannt oder? Wäre ja ziemlich aufwändig: Das Getriebe müsste pendelnd im Chassis untergebracht sein und über eine Holwelle (koaxial die Antriebswelle drin) mit dem Achsgehäuse verbunden sein... Oder irgend eine wilde Hebelmechanik... :-)
Ich möchte da mal ein Problem ansprechen, das bei pendelnd aufgehängten Starrachsen auftritt: Durch das Drehmoment der Antriebswelle will sich ja das Fahrzeug auf der Achse um seine Längsachse neigen.
Wie wird das Problem gelöst?
Grosse Achsuntersetzung natürlich, ist das ein Grund für Aussenplaneten?
Es gibt ja auch schon Firmen, die Schneckenachsen anbieten, natürlich schön wenn man 1:20 oder noch mehr hat, und dadurch Platz im Modell spart, weil man nur klein dimensionierte Schalt- und Verteilergetriebe braucht.
Oder wird das Problem sowieso nur bei etwas "unglücklichen" Konstellationen sichtbar? Z.B. in meinem Landy musste ich aus Platzgründen 1:2 Achsen bauen, die Federn sind aber sehr weich um die riesige Verschränkung zuzulassen, der Schwerpunkt liegt relativ hoch und bei diesem Modell sieht man unter grosser Last schon eine gewisse Seitenneigung...
Aber irgend eine Mechanik, die das ausgleicht ist nicht bekannt oder? Wäre ja ziemlich aufwändig: Das Getriebe müsste pendelnd im Chassis untergebracht sein und über eine Holwelle (koaxial die Antriebswelle drin) mit dem Achsgehäuse verbunden sein... Oder irgend eine wilde Hebelmechanik... :-)